Surf’n’Board
25.03.2010
Outdoor Sportarten sind zu jeder Jahreszeit und in allen Regionen der Welt ein Thema: Ob beim Heliboarden und Heliskiing im Aosta Tal in Italien oder beim Surfen und Kitesurfen auf Fuerteventura.
Zum Heliboarding muss man nicht mehr extra nach Kanada fliegen – das ist doch eine gute Nachricht. Auch Italien hat einige Hotspots zu bieten: das Aosta Tal, kurz nach der Schweizer Grenze, überzeugt mit 20 Heli-Landeplätzen, einem Terrain mit steilen Runs, Killerrillen, natürlichen Pipes und über 60 Abfahrtsvarianten. Beim Auswählen der Abfahrten liegt die erste Priorität bei der Sicherheit der Teilnehmer – diese garantieren lokalen Bergführer, die Gebietsexperten sind und langjährige Erfahrung haben.
Ein 3-Tages-Paket „Rookie“ gibt es bereits ab 1810 Euro. Im Angebot inbegriffen sind die Helikosten, zwei lange Abfahrten pro Tag, Bergführerkosten, Minibus (falls nötig), LVS und Übernachtung im Doppelzimmer mit Halbpension. Kann der Heli wegen schlechter Witterung nicht starten, werden die bezahlten Downhill-Runs zurückerstattet. In diesem Falle stehen ein Snow-Cat und das umliegende Skigebiet zur Verfügung.

Surfin’ Fuerteventura
Wer es lieber wärmer mag, der sollte Fuerteventura ins Auge fassen. Die Insel ist ein echtes Surferparadies – kein Wunder bei über 300 Sonnentagen im Jahr, versteckten Buchten, 300 Kilometern endlose Sandstränden und Wellen mit dem Prädikat Weltklasse.
Empfehlenswert ist beispielweise ein Surfcamp in Corralejos – gerade einmal vier Flugstunden entfernt von uns. Die optimalen Bedingungen finden Surfeinsteiger von März bis November; Fortgeschrittene hingegen von Oktober bis April. Im Umkreis des Camps stehen über 15 verschiedene Surfspots für jedes Surflevel zur Verfügung.
Nähere Infos gibt es auf www.suddenrush.com und www.tobis.at!
Autor: Barbara Wohlsein, Flo Huter
Fotos: Veranstalter




















